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Sonntag, 31. Januar 2010

Winterruhe über dem Hechtenloch

Die Baumaschinen sind verschwunden. Schnee überdeckt die Spuren der Erdarbeiten und Eis überzieht den grossen Teich. Aus dem Schnee ragen kleine Pflöcke mit roten Markierungen. Sie zeigen den Verlauf der geplanten Biotope. Mit etwas Phantasie lässt sich erahnen, welch schöne Landschaft hier entstehen kann. Der Feldweg, der zwischen dem grossen und den kleineren Teichen hindurchführt, ist nicht mehr durchgängig und wird am einen Ende vom Bach überspült. Ich bin gespannt, was die Natur uns da in paar Jahren zeigen wird... 
Zeitungsartikel der Bund vom 22.1.2010

Sonntag, 15. November 2009

Ins rechte Lot

Überall hinterlässt zur Zeit schweres Arbeitsgerät seine Spuren. Am Autobahndamm zwischen Fussballplatz und Autobahnraststätte ist diese Woche sämtliches Buschwerk abgeholzt worden um für die neue Lärmschutzwand Platz zu machen. Ein ungewohnter und trister Anblick (vgl. letzter Post).
Auch beim Giessenabschnitt hinter dem Hechtenloch (siehe Foto), vom Wald für Einblicke gut abgeschirmt, haben Baumaschinen den Lauf des Baches verbreitert und die Uferböschungen erhöht.

Sonntag, 6. September 2009

Bilderbuchtag

Herbstliche Fernsicht - wolkenlos schön... Blick von der Mühle Hunziken übers Hechtenloch in Richtung gigantischer Bergkulisse...

Samstag, 29. August 2009

Wo gehobelt wird...

Ein wichiger Knotenpunkt auf meinen Hundespaziergängen stellt die Giessenbrücke in der Hunzigenau dar. Der in die Jahre gekommene Bachübergang leistet Spaziergängern, Joggern, Läufern, Velofahrern und Landwirten seit Jahrzehnten wertvolle Dienste.

Seit Beginn der Renaturierungsarbeiten im Hechtenloch sieht sich die optisch nicht sehr attraktive Betonbrücke mit weit belastenderen Aufgaben konfrontiert. Tonnenschwere Kipplaster überqueren sie mehrmals täglich um das abgetragene Erdmaterial der Entsorgung zu zu führen.

Ein beträchtlicher Riss in der Mauer zeugt seit dieser Woche davon, dass der kleine Bachübergang an der Renaturierung des Hechtenlochs schwer zu beissen hat. Eilig montierte Stützpfleiler sollen gar Schlimmeres vermeiden.

Eine Naturierung hat halt ihren Preis. Die Lastwagen senken, planieren und verbreitern den Waldweg hin zur Brücke. Noch vor ein paar Wochen sumpfig und lehmig, ist er heute verdichtet und schon fast mit Inlineskates befahrbar. Auf den angrenzenden Büschen und Bäumen liegt eine dicke Staubschicht. Für die Schwertransporte mussten die Bäume Äste lassen und der ehemals schmale Verbindungsweg zwischen Waldweg und Bauplatz ist mit Geröll massiv befestigt worden.

Nun. Die aufgeschütteten Hügel mit dem belasteten Erdmaterial sind bald abgetragen. Hoffen wir, dass die Brücke hält. Ohne sie müsste ich meine Hunderouten massiv umplanen...

Samstag, 8. August 2009

Baustopp?

Die grossen Baumaschinen sind verschwunden. Ein kleinerer Bagger hält die Stellung. Eine Schaufel wartet auf ihre Verwendung. Das Hechtenloch scheint nach der Bauhektik zu ruhen. Gräser machen sich auf den Dämmen breit und auf dem sich bildenden See im Hintergrund versammeln sich die Fischreiher. Zwölf habe ich gezählt.

Es giesst in Strömen. Dauerregen ist angesagt. Der Boden wird zunehmend sumpfig. Beste Voraussetzungen, dass sich Menschen fern halten. Auch ich mache mich vom Acker...

Sonntag, 26. Juli 2009

Aufmarsch der Bagger

Die Renaturierung des Hechtenlochs hat wie angekündigt begonnen. Ein schockierender Anblick für jemanden, der wie ich regelmäßig an dieser Grünlandschaft vorbei marschiert. Doch die Pläne der verantwortlichen Naturschützer sehen vielversprechend aus. Nähere Informationen zu diesem Projekt sind im Internet zu finden [Link].